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Erfolgreiches Präsentieren und Vortragen: Präsenz, Prägnanz, Beziehung und Botschaft bilden die vier Säulen der Präsentorik und sind der Weg zur erfolgreichen Präsentation. Aufbauend auf Ihrer Expertise, helfen Ihnen diese vier Säulen, Ihre Botschaft beim Publikum zu platzieren.

 

Wenn wir einen Menschen zum ersten Mal sehen, machen wir uns sofort ein Bild von ihm, und das in Bruchteilen von Sekunden. Zwischen 150 Millisekunden und 90 Sekunden dauert dieser Check. Dann steht unser erstes Urteil über einen Menschen. Oft bleiben der erste Eindruck und der letzte Eindruck länger im Gedächtnis als alles andere. Daher ist es besser, wenn wir uns von Beginn an um einen guten ersten Eindruck bemühen.

Erfahren Sie in meinem Blog-Beitrag, welche Faktoren den Eindruck, den wir von einer Person haben, beeinflussen und wie es gelingt, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Denn Sie bekommen nie eine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck!

Zum ersten Eindruck, zur Wirkung auf andere Menschen, tragen folgende optische und akustische Signale bei:

  • Gesichtsaudruck
  • Gestik
  • Körperhaltung
  • Kleidung und Accessoires
  • Stimme
  • Die Art und Weise, wie wir sprechen

Körpersprache gilt als die älteste Form der Kommunikation. Gestik, Mimik, Blickkontakt und Haltung bilden die wichtigsten natürlichen Elemente der Körpersprache. Dazu kommen weitere Aspekte, sozusagen unsere „soziale Haut“ wie Kleidung, Frisur, Kosmetik, Schmuck. Die Wirkung anderer Menschen auf uns basiert zu einem überwiegenden Teil auf der Körpersprache.

Die zuerst wahrgenommenen Kriterien sind das Alter, das Geschlecht und die Attraktivität. Lachen interpretieren wir als Freundlichkeit, einen festen Blickkontakt als Selbstsicherheit.

Negative Emotionen werden von uns instinktiv schneller wahrgenommen als positive. Die wichtigsten positiven Faktoren des ersten Eindrucks sind jene der Offenheit. Offenheit zeigen wir durch Körperhaltung und Blickkontakt. Eine entspannte Körperhaltung lädt andere zum Kontakt ein, ebenso stark wirkt ein Lächeln. Menschen mit einer gefühlsmäßig warmen, angenehmen Ausstrahlung sind uns lieber als eisige Typen.

Die Gestik sind alle Hand- und Fußzeichen, die Art, wie wir stehen, wie wir die Arme halten, welche Bewegungen wir mit den Händen machen. Gesten sind besonders gut geeignet, unsere Darstellung zu unterstreichen, wichtige Elemente zu betonen. Ausgewählte Gesten zur Betonung können Sie gezielt einsetzen bei:

  • Aufzählungen
  • einer abwägenden Gegenüberstellung
  • einem Hinweis auf einen bestimmten Punkt

Eine besondere Rolle im Gesicht spielen die Augen. Je öfter und länger uns jemand ansieht, desto mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz setzen wir voraus. Zu wenig Augenkontakt interpretieren wir meist mit zu wenig Interesse oder als Ablehnung. Sie wirken auf andere Menschen freundlicher und angenehmer, wenn Sie den Blickkontakt länger aufrecht erhalten.

Neben den Augen ist das Lächeln fast das wichtigste Wirkelement der Mimik. Denn wer lächelt, wirkt positiv. Lächeln ist der beste Weg, andere freundlich zu stimmen. Lächeln ist ein wichtiger Puffer gegen Missstimmung und Aggression, Lächeln löst freundliche Antworten aus, und Lächeln stimmt sie selbst auch froh. Und Unverschämtheit, lächelnd vorgetragen, wirkt gleich weniger harsch.

Der erste Eindruck ist sehr hartnäckig. Einfach, schnell und sicher ein Bild von einem anderen Menschen zu bekommen, ist unser aller Wunsch. Wir neigen alle dazu, Menschen in Kategorien einzuordnen, sie zu klassifizieren.  Wir assoziieren beispielsweise Körpergröße mit Führungsstärke, etc. Weit verbreitet sind die Stereotypen über Geschlechter – wie zum Beispiel ‚Frauen können schlechter einparken als Männer‘ oder ‚Frauen sind teamfähiger als Männer‘.

 

Bei Auftreten und Wirkung sind die äußeren Merkmale wichtiger als alles andere – in meinem Power-Training „Der perfekte Auftritt“ erfahren Sie, wie Sie sicher auftreten und professionell wirken! In meinen  maßgeschneiderten Einzel-Coachings zeige ich Ihnen, wie Sie einen guten ersten Eindruck hinterlassen, nicht nur bei Reden, Vorträgen und Präsentationen, sondern auch in Online-Meetings und virtuellen Settings. Gerne stehe ich Ihnen für ein Erstgespräch zur Verfügung.

Wer vor Publikum sprechen muss, benötigt eine gute Vorbereitung, egal wie gut man im Thema ist. Die folgenden Tipps zum Vorbereiten einer Präsentation sollen Ihnen dabei helfen, strukturiert und effizient Ihre nächste Präsentation vorzubereiten. Denn wer erfolgreich vortragen oder präsentieren möchte, muss sich auch erfolgreich vorbereiten. Das sind die Schritte zum perfekten Vortrag:

  1. Generelle Fragen: die W-Fragen stellen – wann, wie, wo, wer, was, weshalb, warum

– Wann und wo findet die Präsentation statt?

– Wie viel Zeit habe ich?

– Wie ist der Ablauf?

– Wie sieht der Veranstaltungsort aus?

– Wer sind die Zuhörer? Wer ist die Zielgruppe?

– Was erwartet der Auftraggeber von mir?

– Was erwartet das Publikum von mir?

– Warum halte ich diese Präsentation, warum wurde ich als Redner ausgewählt?

– Welches Präsentationsmedium ist am besten geeignet?

2. Inhaltliche Fragen

– Welches Ziel verfolge ich mit meinem Vortrag?

– Wovon möchte ich die Zuhörer überzeugen?

– Worauf kommt es an?

– Was ist mir wichtig?

– Wie lautet meine Botschaft?

– Was ist meine Key Message?

3. Technische Fragen

– Welche technischen Hilfsmittel brauche ich?

– Welche Kommunikationsmittel sind vorhanden (Internet, Laptop, Beamer,

Mikrofon, Leinwand… etc)

Wenn Sie sich gezielt auf eine Rede oder einen Vortrag beziehungsweise eine Präsentation vorbereiten möchten,

empfehle ich Ihnen mein Präsentation-Seminar

 „Brillant Präsentieren“ 

oder ein gezieltes, maßgeschneidertes Einzel-Coaching.

Wenn Sie gerne online und zeit- und ortsunabhängig lernen möchten, dann empfehle ich meinen Selbstlernkurs Präsentationstechnik.

Geheimnisse guter Redner

Reden lernet man durch Reden, haben wir schon von Cicero gelernt. In meinen Seminaren und Trainings werde ich immer wieder gefragt, warum manche Menschen gut rüberkommen beim Publikum und beim Sprechen vor anderen Menschen einfach eine gute Figur machen, während andere kaum wahrgenommen werden, obwohl sie auch etwas zu sagen hätten. Man könnte auch sagen, es gibt sie, die geborenen Rampen-Sauen. Und alle anderen Menschen  können sich durch viel Üben zu ganz stattlichen Rednern entwickeln. Neben den rhetorischen Skills, die man braucht, um auf der Bühne oder beim Sprechen vor Publikum gut zu wirken, gibt es noch andere, entschiedene Erfolgsfaktoren.

Hier meine 8 Erfolgsrezepte für Menschen, die bessere Redner werden wollen

1. Investieren Sie genügend Zeit in die Vorbereitung

Auch wenn Sie Experte in einem Thema sind und schon oft über dieses Thema gesprochen haben, das was auf der Bühne leicht und locker klingt, bedarf einer intensiven Vorbereitung. Für eine Key Note von 30 Minuten würde ich mindestens 3 Tage Vorbereitungszeit einplanen: Recherche – Zielgruppe analysieren – Kernbotschaft finden – der Rede eine Struktur geben – den Anfang und das Ende planen – Konzentration auf das Wesentliche – Dramaturgie und Inszenierung – Üben, üben, üben.

2. Authentisch bleiben und einen klaren Fokus haben

Sie müssen sich auf der Bühne nicht verbiegen. Bleiben Sie Sie selbst, aber überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie mit Ihrer Rede oder Ihrem Vortrag erreichen wollen. Behalten Sie die Kernbotschaft im Auge, verfolgen Sie ihr Ziel. Nur wenn Sie einen klaren Fokus haben, wird Ihre Message auch beim Publikum ankommen.

3. Sicherer Stand

Bodenhaftung ist das Stichwort. Wer fest und sicher steht, wirkt auch sicher und kann sein Publikum viel eher überzeugen. Zur Standfestigkeit gibt es viele Übungen, zum Beispiel die Vorstellung, dass man sich wie ein Baum verwurzelt.

4. Lockere Knie

Fest und sicher zu stehen, bedeutet aber nicht, steif wie ein Stock zu sein. Wenn wir Menschen nervös sind, neigen wir dazu, uns anzuspannen und steif zu werden. Um gut rüber zu kommen und entspannt zu wirken, müssen die Knie locker sein. Nur dann kann der Atem auch fließen und der Stress löst sich auf. Einen sicheren Stand UND lockere Knie erhält man durch folgende Übung: Stellen Sie sich schulterbreit hin, Knie locker und tarieren Sie sich ein, als ob Sie einen sicheren Stand auf einem Surfbrett suchen würden.

5. Aktive Gesten

Sehr oft fragen mich Seminarteilnehmer „Was soll ich mit meinen Händen tun?“ So wie die Knie, sollen auch die Hände locker sein. Beim Sprechen auf einer Bühne müssen die Hände sichtbar sein. Am besten halten Sie die Hände oberhalb der Gürtellinie und verwenden sie für kleine aktive Gesten, die Ihre Worte unterstreichen. Man sagt: Die Geste formuliert das Wort. Auch das natürliche Gestikulieren will geübt sein – am besten vor dem großen Auftritt.

6. Blickkontakt und Interaktion mit dem Publikum

Gerne lasse ich in meinen Trainings den übenden Redner folgende Übung zum Blickkontakt absolvieren: Betreten Sie die Bühne, bevor Sie mit dem Sprechen beginnen, holen Sie sich von jedem Seminarteilnehmer einen Blick. Begrüßen Sie die Teilnehmer in Gedanken, Für viele Menschen ist das unerträglich, ich weiß. Aber das ist eine perfekte Übung, um sich dessen bewusst zu werden, dass der Blickkontakt die Verbindung zum Publikum darstellt. Nur wenn diese Verbindung da ist, kommt das gesprochene Wort auch an. Dann werden Sie gehört. Gute Redner binden das Publikum mit ein. Haben Sie auch den Mut zur Interaktion mit dem Publikum, indem Sie beispielsweise Fragen stellen.

7. Begeisterung zeigen

Ihr Thema kann noch so interessant oder innovativ sein. Ob Ihre Worte bei den Zuhörern ankommen, hängt nicht nur vom Inhalt ab, sondern sehr stark auch von ihrer Glaubwürdigkeit und vom Vertrauen, das Ihnen die Zuhörer schenken. Redner, die Begeisterung ausdrücken können, die Emotionen zeigen, die ihre Freude – oder aber auch ihre Sorgen über etwas mit dem Publikum teilen, werden als souveräner und vertrauensvoller wahrgenommen als emotionslose Speaker.

8. Genügend Raum

Hier geht es um das Thema Entfaltung. Wer wie ein kleines Häufchen Elend auf wenigen Quadratzentimetern auf der Bühne steht, wird kaum wahrgenommen. Denken Sie sich vor Ihrem Redeauftritt: Ich habe etwas zu sagen, ich bin es wert, dass man mir zuhört. Daher nehme ich mir auch den Raum, den ich benötige. Erscheinen Sie auf der Bühne in dem Bewusstsein, dass der Platz jetzt Ihnen gehört und sie sich den Raum nehmen dürfen, den Sie benötigen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren künftigen Rede-Auftritten. Wenn Sie Unterstützung bei der Vorbereitung einer Rede, eines Vortrages, einer Keynote oder Präsentation benötigen, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme. Gerne können Sie mit mir auch Ihre Präsentation üben und Feedback vom Profi einholen. Damit Sie ein noch besserer Redner werden!

 

Das Zauberwort Neuro

Ich bin ein großer Fan der bereits verstorbenen Kommunikationstrainerin Vera Birkenbiehl. Ihre Bücher wie etwa „Rhetorik – Redetraining für jeden Anlass“ oder „Intelligente Wissensspiele“ begleiten mich in meinen Seminarvorbereitungen.

Besonders gerne mag ich Assoziationen zu einem Thema. Dazu lasse ich die Teilnehmer in meinen Trainings und Seminaren Begriffe suchen, deren Anfangsbuchstaben im Schlüsselwort enthalten sind.

„NEURO“ ist so ein Schlüsselwort, das ich gerne in diversen Workshops und Redetraings verwende. Für mich ist „NEURO“ ein Zauberwort!

Was aber hat NEURO mit Rhetorik zu tun?

Das N steht für neu, neuartig. Alles was neu ist, weckt beim Zuhörer und Leser Interesse. Sobald Menschen das Wort neu hören oder lesen, werden sie aufmerksam.

Das E steht für emotional. Emotionen sind der Schlüssel zum Unterbewusstsein. Emotionale Worte lösen im Unterbewusstsein Empfindungen aus. Dadurch werden abstrakte Informationen konkret und empfindsam.

Das U steht für überraschend. Überraschungen sorgen für Spannung und Aufmerksamkeit und lassen unsere Gehirnzellen anspringen. Je ungewöhnlicher, desto besser. Überraschen Sie Ihr Publikum beim Präsentieren, denn wie bei Neuigkeiten wird durch Überraschungen das Langzeitgedächtnis stimuliert.

Das R steht für radikal. Gemeint ist, dass die Botschaften, die Sie präsentieren, radikal einfach sein sollen. Short and simple. Radikal meint auch, dass die Sprache einfach sein soll. So einfach, dass es wirklich jeder versteht!

Und letztendlich das O steht für Ordnung und organisiert. Unser Gehirn braucht Struktur. Um klar und strukturiert reden zu können, braucht es eine organisierte Vorbereitung. Wer Ordnung schafft und strukturiert argumentiert, sorgt dafür, dass sich die Botschaften bei den Zuhörern leichter verankern.

Wenn Sie bei der Vorbereitung einer Rede oder Präsentation mit dem Zauberwort „NEURO“ arbeiten, werden sich Ihre Rede-Auftritte verbessern.

Gerne biete ich Ihnen zur Vorbereitung einer Rede oder Präsentation ein individuelles Einzelcoaching an.

Redeangst überwinden


Kaum jemand, der die Situation nicht kennt. Allein die Vorstellung, vor einer größeren Menschenmenge reden oder vortragen zu müssen, sei es im beruflichen oder im privaten Kontext, lässt viele Menschen erstarren. Redeangst gehört zu den am weitesten verbreiteten Ängsten. Ich unterstütze schon seit vielen Jahren Menschen mit Redeangst und Nervosität vor Präsentationen und habe in diesem Blog-Beitrag 7 Tipps gegen Redeangst für Sie zusammengestellt.

Redeangst muss nicht sein! Die Angst vor dem Sprechen kann man überwinden. Machen Sie sich zunächst einmal bewusst, dass Sie nicht alleine sind. Reden, Vortragen, Präsentieren flösst den meisten Menschen Respekt ein beziehungsweise macht es sie nervös.

Hier meine 7 persönlichen Tipps, wie Sie Ihre Redeangst überwinden können:

1. Lernen Sie einige Entspannungsübungen

In meinen Trainings zeige ich Ihnen gerne einfache, kurze, leicht anwendbare Übungen zur Entspannung sowie Techniken aus dem Mentaltraining, um den Stress zu bekämpfen. Richtiges Atmen hilft ebenfalls gegen Redeangst.

2. Bereiten Sie sich gut und richtig vor

Auch wenn Sie das Thema der Rede oder Präsentation noch so gut kennen oder Experte im Thema sind, die richtige Vorbereitung ist das A und O einer guten Rede und nimmt Ihnen im Vorfeld schon viel Stress. Eine Checkliste zur Vorbereitung einer Rede oder Präsentation finden Sie hier.

3. Fokussieren Sie Ihr Rede-Ziel

Ziele fungieren wie ein Kompass. Fragen Sie sich: „Was will ich mit meinem Vortrag erreichen? Was will das Publikum wissen und was interessiert meine Zuhörer?“ Mit diesem Ziel im Auge formulieren Sie Ihre Botschaft. Wenn Sie Ihre Botschaft auswendig kennen, reduziert sich ihre Redeangst automatisch.

4. Gehen Sie bewusst mit Ihren Ängsten um und üben Sie Ihre Rede im vertrauten Umfeld

Wenn Sie Ihre Rede oder Präsentation fertig haben, lesen Sie die Rede laut vor und/oder bitten Sie eine Ihnen nahestehende Person, Ihnen beim Üben zuzuhören. Dann wissen Sie gleich, ob Ihre Inhalte und Formulierungen auch verstanden werden. Entsprechend dieses Feedbacks adaptieren Sie Ihren Vortrag. Mein persönlicher Tipp: Nehmen Sie sich mit dem Smartphone selbst auf – damit erkennen Sie Stärken und Schwächen sehr genau. Üben Sie so lange, bis Sie das Gefühl haben, dass Ihre Rede wirklich sitzt.

5. Lernen Sie, unmittelbar vor dem Auftritt ruhig zu bleiben.

Atmen Sie bewusst, aktivieren Sie Ihr Zwerchfell, indem Sie gähnen, und atmen Sie auch tief aus, am besten auf einem leicht hörbaren „f“ und zählen Sie dabei im Geist mit. Wenn Sie einige Male lang und tief ausatmen, werden Sie ruhiger. Atem- und Entspannungsübungen helfen Ihnen, die Nerven zu behalten. Auch ein kleiner Spaziergang in der frischen Luft wirkt wahre Wunder und vermindert den Stress. Denken Sie dabei an etwas Schönes oder stellen Sie sich vor, wie Sie den Applaus genießen werden, wenn Sie die Rede hinter sich haben.

6. Teilen Sie Ihre Angst offen mit den Zuhörern

Wir sind alle nur Menschen, also sagen Sie ruhig vor der Präsentation, dass Sie ein wenig aufgeregt sind. Keiner wird Sie deshalb auslachen. Seine Ängste und Bedenken offen zuzugeben, zeugt von Mut und macht Sie beim Publikum sympathisch. Und selbst wenn Sie während der Rede den Faden verlieren oder sich verhaspeln, so ist das kein Malheur. Trinken Sie einen Schluck Wasser, atmen Sie tief ein, suchen Sie sich Ihren Anknüpfungspunkt am Stichwortzettel und sprechen Sie einfach weiter. Eine kleine Pause tut auch den Zuhörern gut, damit Sie das Gesagte verarbeiten können.

7. Halten Sie den Blickkontakt zum Publikum aufrecht

Suchen Sie sich im Publikum eine Person, die Ihnen gewogen ist oder sympathisch erscheint. Wenn Sie nervös werden, schauen Sie zu dieser Person, das gibt Ihnen Sicherheit.

 

Sind Sie beim Sprechen vor Publikum auch nervös? Redeangst und Lampenfieber müssen nicht sein! In meinem E-Book können Sie nachlesen, wie Sie Redeangst und Nervosität beim Sprechen vor Menschen überwinden.

 

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