Für Führungskräfte, C-Level Manager:innen und Unternehmer:innen

KI als Co-Pilot

Warum Kommunikation jetzt entscheidend wird

Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsprozesse, Entscheidungswege und Kommunikationsformen schneller, als viele Organisationen Schritt halten können. Führungskräfte stehen vor einer zentralen Frage:

Welche Rolle spielt KI künftig in der Führung – und was bleibt eindeutig menschliche Aufgabe?

In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit diesem Spannungsfeld beschäftigt. Aus zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften, eigenen Recherchen und praktischer Erfahrung ist ein klares Bild entstanden:
KI wird bleiben.
Aber Führung darf nicht delegiert werden.

Daraus ist mein neues Seminar entstanden:
„KI als Co-Pilot in der Führung“.

WHY – Warum dieses Thema jetzt relevant ist

KI analysiert Daten, strukturiert Inhalte, formuliert Texte, bereitet Entscheidungsgrundlagen vor. Sie kann Prozesse beschleunigen und Komplexität reduzieren.

Was sie nicht kann:

  • Verantwortung übernehmen

  • Vertrauen aufbauen

  • Stimmungen wahrnehmen

  • Haltung zeigen

  • schwierige Gespräche führen

Gerade deshalb wird die kommunikative Kompetenz von Führungskräften künftig noch entscheidender.
In einer digitalisierten Arbeitswelt brauchen Mitarbeitende mehr Orientierung, nicht weniger. Mehr Klarheit. Mehr Dialog. Mehr Verlässlichkeit. Technologie ersetzt keine Führung – sie verstärkt sie. Im Guten wie im Schlechten.

HOW – Wie KI sinnvoll als Co-Pilot eingesetzt wird

KI ist kein Ersatz für Führung, sondern ein Werkzeug. Richtig eingesetzt, kann sie Führungskräfte entlasten und unterstützen, etwa bei:

  • Strukturierung komplexer Themen

  • Vorbereitung von Meetings

  • Entwicklung von Gesprächsleitfäden

  • Reflexion von Entscheidungen

  • Szenarienanalyse

Doch die Verantwortung für Tonalität, Haltung und Beziehung bleibt beim Menschen.

Führung bedeutet, bewusst zu entscheiden:
Wo nutze ich KI zur Unterstützung – und wo braucht es meine Präsenz, meine Erfahrung und meine kommunikative Klarheit?

WHAT – Worum es im Seminar „KI als Co-Pilot“ konkret geht

Im Seminar steht nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern die Führungsrolle.

Die Teilnehmer:innen beschäftigen sich unter anderem mit:

  • Kommunikation und Leadership-Skills in einer KI-gestützten Arbeitswelt

  • Abgrenzung: Was bleibt Führungsaufgabe – was kann KI unterstützen?

  • Klarheit in Botschaften, Entscheidungen und Prioritäten

  • Schwierige Gespräche und Feedback im digitalen Kontext

  • Präsenz, Haltung und Wirkung als Führungskraft

  • KI als Sparring-Partner für Vorbereitung und Reflexion

Der Fokus liegt auf praxisnaher Anwendung und direkter Übertragbarkeit in den Führungsalltag – in Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen.

Führung bleibt menschlich

KI kann analysieren.
Sie kann strukturieren.
Sie kann formulieren.

Aber sie kann nicht führen.

Führung zeigt sich heute mehr denn je in klarer Kommunikation, Haltung und Beziehungsfähigkeit. Wer KI klug einsetzt und gleichzeitig die eigene Führungswirksamkeit stärkt, wird in Zukunft souveräner, effizienter und glaubwürdiger agieren.

Interesse an einer Zusammenarbeit?

Wenn Sie Ihre Führungskräfte auf die Herausforderungen einer KI-gestützten Arbeitswelt vorbereiten möchten oder das Seminar als Inhouse-Training planen, finden Sie hier alle Details:

👉 https://kommunikations-trainerin.at/seminar-ki-als-co-pilot/

Ich freue mich auf den Austausch mit Organisationen und Unternehmen, die Führung bewusst weiterentwickeln möchten.

 

Eine Gruppe gut gekleideter Führungskräfte trifft sich bei einer Firmenveranstaltung in einem modernen Büro mit deckenhohen Fenstern, die eine Stadtlandschaft zeigen. Die Umgebung ist warm beleuchtet und die Teilnehmer unterhalten sich in kleinen, lebhaften Gruppen über Smalltalk und tauschen Erkenntnisse und Ideen aus.

Bild (c)ChatGPT

Smalltalk für Führungskräfte

So gelingt lockere und zielführende Kommunikation

Smalltalk wird oft unterschätzt – vor allem in der Geschäftswelt. Dabei ist er ein essenzielles Werkzeug für Führungskräfte. Ob im Meeting, bei Netzwerkveranstaltungen oder in informellen Gesprächen mit Mitarbeitenden und Kund:innen: Die Fähigkeit, souverän Smalltalk zu führen, stärkt Beziehungen, schafft Vertrauen und kann sogar Türen für neue Geschäftsmöglichkeiten öffnen.

Doch nicht jede Führungskraft fühlt sich mit Smalltalk wohl. Manche wissen nicht, wie sie ein Gespräch beginnen sollen, andere fürchten unangenehme Gesprächspausen. Die gute Nachricht: Smalltalk ist erlernbar. In diesem Beitrag bekommen Sie  praktische Tipps, wie Sie als Führungskraft authentisch und zielführend kommunizieren.

Die 5 goldenen Regeln für erfolgreichen Smalltalk

Damit Smalltalk locker und souverän wirkt, sollten Sie einige Grundregeln beachten:

1. Aktives Zuhören statt Monologe halten

Guter Smalltalk ist ein Dialog, kein Monolog. Stellen Sie  offene Fragen, hören Sie  aufmerksam zu und zeigen Sie  echtes Interesse an Ihrem Gegenüber.

2. Die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz

Smalltalk sollte sympathisch wirken, ohne zu privat zu werden. Wählen Sie  Themen, die verbinden, aber nicht zu persönlich sind.

3. Positive Themen wählen

Vermeiden Sie  negative oder kontroverse Themen wie Politik oder Kritik am Unternehmen. Besser sind neutrale, positive Themen wie Reisen, Trends oder berufliche Erfahrungen.

4. Körpersprache bewusst einsetzen

Eine offene Haltung, Augenkontakt und ein freundliches Lächeln vermitteln Souveränität und Nahbarkeit.

5. Gespräche gezielt lenken

Als Führungskraft können Sie  Smalltalk strategisch nutzen, um Brücken zu schlagen oder wichtige Themen elegant einzuleiten.

 

 

Hier einige bewährte Themen, die beim Smalltalk fast immer funktionieren

  • Reisen: „Haben Sie einen Geheimtipp für eine besondere Stadt?“ „Was fasziniert Sie besonders an diesem Land?“
  • Technologie & Innovationen: „Welche neuen Entwicklungen in Ihrer Branche finden Sie spannend?“
  • Bücher & Filme: „Welches Buch hat Sie zuletzt inspiriert?“

 

📌 Mehr Tipps für wirkungsvolle Kommunikation? Hier weiterlesen!

 

Smalltalk in verschiedenen Führungssituationen – Praxis-Tipps

1. Smalltalk mit Mitarbeitenden

  • Meetings auflockern: Beginnen Sie mit einer lockeren Einstiegsfrage („Wie war dein Urlaub?“), um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
  • Persönliche Nähe aufbauen: Nutzen Sie die Kaffeeküche oder gemeinsame Pausen, um authentisch ins Gespräch zu kommen.
  • Smalltalk als Brücke zu schwierigen Themen: Eine freundliche Gesprächseröffnung reduziert Anspannung.

2. Smalltalk mit Kund:innen & Geschäftspartner:innen

  • Netzwerken leicht gemacht: Finden Sie  schnell gemeinsame Interessen, indem Sie Fragen stellen wie: „Was haben Sie an diesem Vortrag besonders interessant gefunden?“
  • Dos & Don’ts im Kundengespräch:
    ✅ Interesse zeigen, aktiv zuhören und Gemeinsamkeiten finden.
    ❌ Keine politischen oder zu persönlichen Themen ansprechen.

3. Smalltalk auf Veranstaltungen und Konferenzen

  • Souverän Gespräche starten: Nutzen Sie  Fragen wie  „Was hat Sie an diesem Event besonders inspiriert?“.
  • Das Gespräch elegant beenden: „Es war spannend, sich mit Ihnen auszutauschen. Ich werde jetzt noch ein paar andere Leute kennenlernen.“

4. Smalltalk in unangenehmen Situationen

  • Peinliche Gesprächspausen überbrücken: „Das ist ein interessanter Punkt, was denken Sie dazu?“
  • Mit schwierigen Personen umgehen: Bleiben Sie höflich und  lenken Sie  das Gespräch geschickt auf ein neutrales Thema um.

📌 Möchten Sie Ihre Kommunikations- und Smalltalk-Fähigkeiten gezielt verbessern?
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