Über mich

Angela Pengl-Böhm I Kommunikationstrainerin Wien I Executive Presence Coach

Eine Frau mit langen braunen Haaren und einem leuchtend roten Blazer sitzt in einem modernen Raum. Sie lächelt in die Kamera und stützt einen Arm auf einen kleinen runden Tisch, auf dem ein blaues Buch liegt. Sie verkörpert empathische Führungskommunikation. Im Hintergrund des Raums befindet sich eine große Glasscheibe.

30 Jahre Executive Presence – von beiden Seiten des Mikrofons

Ich habe Fragen gestellt, die Vorstände ins Schwitzen brachten. Und ich habe Antworten verantwortet, wenn genau diese Fragen kamen.

Als Journalistin beim ORF habe ich gelernt, präzise nachzufragen und schnell zum Kern einer Botschaft vorzudringen. Als Unternehmenssprecherin bei Palmers habe ich erlebt, was es bedeutet, selbst im Fokus zu stehen – und auch unter Druck klar und überzeugend zu kommunizieren.

Heute verbinde ich beide Perspektiven: den kritischen Blick von außen mit dem Wissen darum, was es braucht, um nach innen und außen Wirkung zu entfalten.

Genau das bringe ich in meine Seminare, Trainings und ins persönliche Sparring ein.

Wenn Kommunikation Wirkung zeigen muss

Ich unterstütze Sie in Situationen, in denen Kompetenz allein nicht reicht – sondern auch Ihre Wirkung entscheidet:

  • In Führungssituationen – wenn Sie Orientierung geben, Klarheit schaffen und Vertrauen stärken wollen
  • Bei wichtigen Präsentationen – vor dem Vorstand oder Executive Board, vor KundInnen, Investoren oder auf der großen Bühne
  • In Medieninterviews – wenn Botschaften sitzen müssen und souveränes Auftreten zählt
  • Bei Verhandlungen und kritischen Gesprächen – wenn Klarheit, Haltung und die richtigen Worte entscheidend sind
  • Bei öffentlichen Auftritten – wenn Sie Präsenz zeigen und als Persönlichkeit überzeugen wollen

Mein Ziel: Ihre Kompetenz soll die Wirkung entfalten, die sie verdient.

Angela Pengl-Böhm

Mein Name steht für: Auftritt – Präsenz -Botschaft

Bevor Sie weiterlesen

Was Sie davon haben, wenn wir zusammenarbeiten

Sie lesen gleich meine Geschichte. Vorher die Antwort auf die Frage, die eigentlich zählt:
Was verändert sich für Sie, wenn Sie mit mir arbeiten – als Trainerin oder als Sparring-Partnerin?

1

Klarheit statt Bauchgefühl

Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung Ihrer Wirkung – keine Wohlfühl-Diplomatie, sondern den Spiegel, den gute Führung braucht.

2

Sofort einsetzbare Tools

Aus 30 Jahren Medien- und Führungspraxis, nicht aus dem Lehrbuch. Was Sie mitnehmen, funktioniert am nächsten Tag. Im Meeting. Bei der Präsentation. Im Mediengespräch. Auf der Bühne.

3

Beide Seiten des Mikrofons

Ich kenne die Fragen der Journalist:innen genauso wie den Druck der Vorstandsetage. Das ist kein Trainerinnen-Wissen aus zweiter Hand.

4

Präsentationskompetenz, die auch unter Druck hält

Ob Vorstandssitzung, Pitch oder Bühne vor 300 Personen: Sie lernen nicht Folien vorzulesen, sondern zu wirken – auch dann, wenn die Fragen unbequem werden.

5

Ergebnisse, die bleiben

Der Transfer in Ihren Arbeitsalltag ist das Ziel. Mein Ziel ist es, dass Sie ab morgen Ihr volles Potential ausschöpfen.

Persönliche Begleitung

Einzeltraining, Coaching und Sparring für Führungskräfte, Expert:innen und Unternehmer:innen

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Für Unternehmen

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Walk of Life – Von der Beobachterin zur Gestalterin

Eine Playlist in 10 Kapiteln

Kapitel 1: „I have a dream“

Es gab in meiner Jugend Mitte der 80 er Jahre des vorigen Jahrhunderts einen Moment, der alles verändert hat. Mein erster abgedruckter Bericht über das Gymnasium Hollabrunn in der Regionalzeitung. Ich war 17 und mein Kompass hieß Neugier. Ich wollte Geschichten erzählen.  Über Menschen, die  etwas verändern. Über Themen, die zählen. Der Traum war klar: ich möchte Journalistin werden. Der Weg noch nicht.

Kapitel 2: „Video Killed the Radio Star“

Die Medienjahre. Österreichischen Wirtschaftsverlag. ORF Landesstudio Niederösterreich, Radio Österreich International. Beim ORF lernte ich das Handwerk von Grund auf. Mikrofon, Kamera und kommunikative Präzision. Wie erkläre ich etwas Komplexes, so dass es ankommt. Wie erzähle ich in kürzester Zeit eine gute Geschichte.  In der Wirtschaftsredaktion Fernsehen lernte ich: Wirkung ist kein Zufall. Sie ist Handwerk. Und Handwerk braucht Disziplin – so wie auch der Job der Journalistin. Am Puls der Zeit zu sein war mein Antrieb. Die ZIB war mein Maßstab.

Kapitel 3: „Aux Champs-Élysées“

Zwischen den ORF Jahren stand Paris am Programm: Sorbonne und eine pulsierende Weltstadt. Ein anderes Denken, eine andere Sprache, eine neue Perspektive. Ich berichtete über österreichische Unternehmen im internationalen Kontext. Paris hat mir beigebracht, dass Klarheit keine Vereinfachung ist, sondern die höchste Form der Präzision. Diese Erkenntnis lebt heute in jedem meiner Executive Presence-Workshops weiter. Paris hat mich herausgefordert. Und die Liebe zur französischen Lebenskunst? Die ist geblieben.

Kapitel 4: „Wind of changes“

Nach fünf Jahren am Schalthebel der österreichischen Nachrichten  saß ich plötzlich auf der anderen Seite. Nicht mehr Journalistin, die Fragen stellt, sondern als diejenige, die Antworten verantworten muss. Pressesprecherin und Leiterin Unternehmenskommunikation beim Palmers Konzern. Krisenzeiten. Öffentlichkeit. Verantwortung. Hier wurde Kommunikation strategisch. Manchmal unbequem. Immer entscheidend. Ich lernte das Wichtigste, das ich bis heute weitergebe: Wer in schwierigen Momenten klar kommuniziert, führt. Alle anderen reagieren nur.

Kapitel 5: „Jump“

1999 der Sprung in die Selbständigkeit. Mut zur Unabhängigkeit. Ich gründete meine eigene Kommunikationsagentur und glaubte fest daran, dass ich genau das kann, was Unternehmen brauchen. Strategische Kommunikationsberatung. Qualitative PR. Themen, die mich wirklich interessierten: Reise, Lifestyle, Kulinarik, Hotellerie. Hapag-Lloyd Cruises. Steigenberger Hotel Herrenhof. Palais Coburg. Die Hotels der heutigen Tauroa Gruppe. Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit, die ich bis heute nicht missen möchte.

Kapitel 6: „Here comes the sun“

Dann kam Corona und mit der Pandemie die Stille. Nach über zwanzig Jahren PR- und Pressearbeit brach alles weg. Keine Pressereisen. Keine Events. Keine Termine. Und plötzlich – eine Frage, der ich nicht mehr ausweichen konnte: Will ich das wirklich weitermachen?

Die ehrliche Antwort war: Nein. Ich hatte genug. Nicht von der Arbeit – aber von dieser Art zu arbeiten. Der Hunger auf etwas Neues war größer als die Angst vor dem Unbekannten. Aber die Angst war da. Ich wäre nicht ehrlich, wenn ich das verschweigen würde.

Ich stellte mich komplett neu auf. Keine halbe Lösung. Kein sanfter Übergang. Ein echter Schnitt.

Und ich lernte in dieser Phase das Wichtigste über Veränderung: Sie beginnt nicht mit einem Plan. Sie beginnt mit dem Mut, zuzugeben, dass etwas vorbei ist.

Kapitel 7: „Super Trouper“

Die Bühne wechselte. Vom Pressetermin in den Seminarraum. Ich wollte Menschen dabei unterstützen, besser zu wirken, klarer zu kommunizieren, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Präsentation. Moderation. Executive Presence. Führungskommunikation. Und weil ich nie halbherzig arbeite: Ausbildung zur Dipl. Trainerin für Erwachsenenbildung. Dipl. Mentaltrainerin. Business Mental Coach. Certified Practitioner in Positive Psychology. Nicht um Titel zu sammeln. Sondern weil ich meinen Klienten nur das weitergeben will, was ich selbst wirklich durchdrungen habe. Menschen wachsen nicht, wenn man ihre Schwächen bekämpft. Sie wachsen, wenn man ihre Stärken stärkt. Das ist keine weiche These. Das ist Wissenschaft. Und es ist meine Haltung.

Kapitel 8: „Simply the Best“

Hunderte Seminare. Über tausend Einzeltrainings. Und die wachsende Erkenntnis: Manchmal reicht ein Seminar nicht. Führungskräfte brauchen keinen weiteren Vortrag. Sie brauchen jemanden, der mit ihnen denkt. Der unbequeme Fragen stellt. Der nicht nickt, wenn nicken falsch wäre. So entstand mein Angebot für Strategisches Business Sparring. Entscheidungen treffen. Schwierige Gespräche vorbereiten. Positionierung schärfen. Hinter verschlossener Tür. Ehrlich. Zielgerichtet. Auf Augenhöhe. Gute Führung braucht kein Echo. Sie braucht einen Spiegel.

Kapitel 9: „Girl on Fire“

Female Empwerment lag mir immer schon am Herzen. Kompetenz, die unsichtbar bleibt, verändert nichts. Frauen, die exzellent sind, aber keinen Raum einnehmen – das ist für mich keine Befindlichkeit. Das ist ein strukturelles Problem mit messbaren Konsequenzen. Für Unternehmen. Für Gesellschaft. Für die nächste Generation. Executive Presence. Female Leadership. „Unübersehbar.“ Nicht als Empowerment-Rhetorik. Sondern als konkretes Handwerkszeug, das wirkt.

Kapitel 10: „I am what I am“

Ich bin immer noch neugierig. Immer noch unbequem, wenn es nötig ist. Immer noch überzeugt, dass das Wichtigste, was eine Führungskraft tun kann, ist: klar zu kommunizieren, präsent zu sein und Haltung zu zeigen.Jetzt zieht es mich zurück zu meinen journalistischen Wurzeln. Als Autorin gebe ich mein Wissen in gedruckter Form weiter. Als Vortragende will ich inspirieren. Als Sparring-Partnerin begleite ich Menschen durch die Entscheidungen, die wirklich zählen.

Über 30 Jahre. Mehr als 850 Seminare. Kunden von Ministerien und Landesverwaltungen zu mittelständischen Betrieben und internationelen Konzernen. Was mich antreibt, ist nicht die Zahl. Es ist die Frage, die ich mir nach jedem Seminar, nach jedem Sparring stelle: Hat jemand heute etwas mitgenommen, das morgen einen Unterschied macht?

Angela Pengl-Böhm:

30 Jahre Expertise für Executive Presence, Leadership und Klarheit

Bonus-Track: Angie

Was mich auszeichnet

  • Neugier, die nicht aufhört zu fragen – auch dann nicht, wenn die Antwort unbequem ist.
  • Begeisterungsfähigkeit ohne Kompromiss – ich mache keine halben Sachen. Das erwarte ich auch von meinen Klient:innen.
  • Ehrlichkeit statt Wohlfühl-Diplomatie – ich sage, was ist. Nicht, was gefällt.
  • Beharrlichkeit bis zum Ergebnis – ein Seminar endet für mich nicht mit dem letzten Foliensatz.
  • Soziale Intelligenz als Handwerkszeug – ich lese einen Raum, bevor ich ihn führe.
  • Optimismus mit Substanz – ich glaube an Veränderung, weil ich sie oft genug selbst durchlebt habe.

Worte gestalten Wirklichkeit. Das war meine Überzeugung als Journalistin. Sie ist es bis heute.

Das Bild zeigt „Seminare | Trainings“ in minimalistischem Design. „Seminare“, eingerahmt von einem quadratischen Umriss, ist in kräftigem Rot gehalten und bildet einen Kontrast zum hellgrauen „Trainings“. Dieses Design ist ideal für alle, die ein Kommunikationstraining suchen, denn es fängt die Essenz effektiver Präsentationsfähigkeiten ein.
Logo mit dem Namen „Angela Pengl-Böhm“ in Rot und Grau, das ihre Kompetenz als Kommunikationstrainerin hervorhebt. Darunter steht in kleinerer Schrift „Kommunikations-Trainerin“ in Rot. Das Design enthält einen einfachen rechteckigen Rahmen um den Namen, ideal für Präsentationstraining Wien.
Logo mit dem Text „Wissen | Impulse“ in Rot und Grau, wobei „Wissen“ von einem grauen rechteckigen Umriss umschlossen ist. Dieses klare Design auf weißem Hintergrund ist perfekt für ein Kommunikationstraining und setzt ein eindrucksvolles Statement.

Im Jänner 2026 war ich zu Gast im Podcast Börsepeople und erzähle über meinen Werdegang vom ORF bis zur Trainerin und Sparring-Partnerin

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