Jeder Mensch hat Ziele, berufliche Ziele, private Ziele. Wer seine Ziele visualisiert, ist erfolgreicher bei der Umsetzung der Ziele!

Zielarbeit ist der erste und ein äußerst wichtiger Schritt im Mentaltraining. Ohne Ziele gibt es kein Wachstum und keine Veränderung. Ein gutes Ziel sieht man dem Menschen an. Es zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Ziele sollen erreichbar und messbar sein (SMART: Spezifisch – Messbar – Aktiv – Realistisch – Terminiert), können aber auch KRAFTvoll sein (Konkret – Realistisch – Attraktiv – Fähigkeiten – Termine). Generell müssen Ziele motivieren! Wir unterscheiden zwischen Ergebnis- und Handlungszielen. Ein Ergebnisziel wäre zum Beispiel: „Ich möchte gerne bis August 5 Kilo abnehmen.“ Ein Handlungsziel wäre: „Ich achte ab sofort auf eine gesunde Ernährung, treibe 3x die Woche Sport und gehe täglich 20 Minuten zu Fuß.“ Im Mentaltraining sprechen wir von Zustandszielen. Das Ziel ist ein Gefühl, das ich spüren kann.

Wenn man abnimmt, möchte man gut aussehen und ein positives Körpergefühl haben. Diesen Zustand, dieses Zielgefühl von einem attraktiven Körper wollen wir erreichen. Denn Gefühle sind der Motor für Veränderung. Und eine Visualisierung, eine bildhafte Vorstellung des Ziels und des Zielgefühls unterstützen uns dabei. Hirnforscher sind sich einig, dass die Visualisierung der eigenen Ziele wesentlich zu deren Erreichung beiträgt. Je intensiver diese inneren Bilder, je stärker sie mit Emotionen verbunden sind, desto wirkungsvoller ist die Zielarbeit.

Visualisierung ist eine der erfolgreichsten Methoden des Mentaltrainings und insbesondere bei Spitzensportlern und Athleten sehr beliebt. Skifahrer, Golf- und Tennisspieler visualisieren vorab Bewegungsabläufe, um im Wettkampf die beste Leistung abrufen zu können. Sportler nützen ihre geistige Vorstellungskraft vor allem für folgende Zwecke: für die Optimierung der Bewegungsvorstellung, das Abrufen eines Erfolgserlebnisses („Moment of excellence“) zur Motivation und um das Lampenfieber vor einem sportlichen Wettkampf in den Griff zu bekommen. Hinter dem Ziel, beim Wettkampf eine Goldmedaille zu gewinnen, steht der Wunsch nach Anerkennung, nach Lob, nach Ruhm, nach Bekanntheit, nach Freiheit … Das Ziel ist ein Gefühl, das ich spüren kann. Daher ist es in der Zielabklärung wichtig, sich die Frage zu stellen: Welchen Zustand hätte ich gerne?

Ziele visualisieren heisst das Kopfkino programmieren

Im Mentaltraining lernen Sie, Siege im Kopf durchzuspielen, in dem Sie das Ziel visualisieren. Dabei wird im Gehirn Dopamin produziert, was uns antreibt und motiviert. „Ich habe Wimbledon schon 10.000 Mal im Kopf gewonnen.“, wird der Tennisstar und achtfache Grand Slam Sieger André Agassi zitiert.

Visualisierung ist Denken in Bildern, diese bildhafte Vorstellung im Kopf beeinflusst unser Unterbewusstsein. Bei diesem Kopfkino programmieren wir unser Gehirn mit positiven Bildern auf ein bestimmtes Ziel. „Unsere bewussten und unbewussten Vorstellungen haben erhebliche Konsequenzen auf unser Verhalten, unser Selbstvertrauen, unsere Gefühle, unser Wohlbefinden, unser Handeln, unsere innere Einstellung, unseren Körper, die Körperhaltung und unsere gesamte Körperchemie.“, erklärt die deutsche Mentaltrainerin und Keynote Speaterin Antje Heimsoeth in Ihrem Buch „Kopf gewinnt“.

Visualisierungs-Training arbeitet nach dem Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung. Vor Ihrem inneren Auge absolvieren Sie eine grandiose Rede vor hunderten Zuhörern und ernten tosenden Applaus. Durch die Visualisierung werden positive Gefühle in Gang gesetzt und Zweifel und Ängste reduziert. Sie spüren mit allen Sinnen, wie gut es sich anfühlt, auf der Bühne zu stehen, Sie genießen diesen Augenblick im Kopf. Je realistischer Sie sich die Situation im Kopf vorstellen, desto effektiver lässt die Visualisierung in der Realität einsetzen. Die positive Vorstellung überdeckt schließlich die Präsentationsangst. Sie lernen, mit der Stress-Situation umzugehen und können sich voll auf das Ziel konzentrieren, wenn Sie dann tatsächlich auf der Bühne performen müssen. „Das Training der eigenen Vorstellungskraft verleiht innere Sicherheit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.“, ist Antje Heimset überzeugt.
Zusätzlich werden Denkvermögen und Kreativität angeregt.

Gerne unterstütze ich Sie dabei, Ihre Ziele klar zu formulieren und zeige Ihnen Methoden und Techniken, um Ihre Ziele zu erreichen. Kontaktieren Sie mich jederzeit gerne für ein unverbindliches Kennenlerngespräch! Ihre Angela Pengl-Böhm

Mentaltraining

„Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du über den Fluss des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein.“

Friedrich Nietzsche

Unter Mentaltraining verstehe ich die systematische Anwendung von Methoden zur Entspannung und Imagination mit dem Ziel, das Denken, die Gefühle und das Handeln langfristig zu verändern. Grundlage des Mentaltrainings ist die sogenannte Neuroplastizität, die Veränderbarkeit unseres Gehirns. Demnach ist jeder Mensch in der Lage, seine Wahrnehmung und die daraus resultierenden Denk- und Verhaltensmuster zu verändern. Mentaltraining nutzt die Tatsache, dass unser Gehirn nicht zwischen tatsächlich Erlebtem und Gedachten unterscheiden kann. Auch die vorhandene Wechselwirkung zwischen Gedanken und Körper macht sich Mentaltraining zunutze. Gedanken und Gefühle lösen eine bestimmte Körpersprache aus. Wenn wir an Negatives denken, drückt auch unsere Körpersprache Angst aus, wenn wir an etwas Positives denken, dann strahlen wir auch positive Energie aus und demzufolge wird uns auch Positives widerfahren.

Im Mentaltraining lernen Sie,  Ihren Körper zu spüren, Ihre Gefühle wahrzunehmen und die Gedanken zu beobachten.

  • Damit können Sie Ihren Fokus verändern, klare Ziele visualisieren und dem Unterbewusstsein neue gezielte Informationen znu geben, sodass sich langfristig das Verhalten verändert.
  • Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf ein klar definiertes Ziel, steuert uns das Unterbewusstsein wie ein Navigationsgerät zu diesem Ziel.
  • Wenn Sie den Ernstfall im Kopf trainieren wie auf einem Flug-Simulator und gezielt Lösungen im Kopf durchspielen, gewinnen Sie an Selbstvertrauen!

„Was sich das Gehirn denkt, versucht es im Körper auch umzusetzen.“

 Dr. Marcus Täuber, Bestseller-Autor, Gehirnforscher und ‚mein‘ Lehrer für Mentaltraining

Mentaltraining geht weit über positives Denken hinaus.  Im Mentaltraining lernen Sie Ihre Ressourcen kennen, erhalten Sie Tools, um Stress zu reduzieren, und Techniken zur Entspannung.

  • Veränderung ist der erste Schritt zur persönlichen Weiterentwicklung.
  • Veränderung beginnt im Kopf.
  • Mit Gedanken und mentaler Vorstellungskraft kann man auf Gelassenheit, Leistungsfähigkeit und auch auf die eigene Gesundheit Einfluss nehmen.
  • Menschen mit mentaler Stärke sind zielgerichteter, erfolgreicher und gesünder. 
  • Sie können mit dem Mentaltrainer Strategien zur Leistungssteigerung erarbeiten.
  • Mental-Training hilft Ihnen, Ängste  zu überwinden und Ihre Ziele schneller und sicherer zu erreichen.

„Wenn wir unser Denken ändern, verändern wir unsere Sichtweise, unser Verhalten, unsere Umgebung und unsere gesamte Lebenssituation.“

Ich habe 2020 eine Ausbildung zur Dipl. Mentaltrainerin bei Dr. Marcus Täuber und Mag. Heidi Haberl-Glantschnig absolviert und viele wirksame Techniken des Mentaltrainings kennengelernt. Sehr gerne unterstütze ich auch Sie dabei, ruhiger und gelassener zu werden und die eigenen Ressourcen bewusst wahr zu nehmen beziehungsweise mit mentaler Stärke ihre Ziele zu verfolgen oder neue Wege einzuschlagen.